RZD 2–6

Rechenfertigkeiten- und Zahlenverarbeitungs-Diagnostikum für die 2. bis 6. Klasse

Coverbild Manual RZD 2-6.

Autoren
C. Jacobs, F. Petermann

Der RZD 2-6 wird als Einzeltest eingesetzt, um die Rechenfertigkeiten von Kindern von der zweiten bis zur sechsten Klasse erfassen zu können. Der Test differenziert besonders gut im unteren Leistungsbereich und kann daher im Rahmen der Diagnostik von Rechenstörungen eingesetzt werden. Mit dem RZD 2–6 besteht die Möglichkeit der differenzierten Erhebung der grundlegenden Verarbeitung von Mengen und Zahlen und der darauf aufbauenden Rechenfertigkeiten. Damit können Unterscheidungen zwischen basalen und spezifischen Beeinträchtigungen getroffen werden.

Jacobs, C. & Petermann, F. (2005). Rechenfertigkeiten- und Zahlenverarbeitungs-Diagnostikum für die 2. bis 6. Klasse (RZD 2–6). Göttingen: Hogrefe.

Bild: Hogrefe Testzentrale